Bisherige Shows: Höhepunkte von 2004 bis 2011

Die Eisgala Davos lockte seit ihrem Start im Jahr 2004 über 70'000 Zuschauer an. Dem künstlerischen Leiter Oliver Höner und seinem Team gelingt es jedes Jahr meisterhaft, die Zuschauer mit Weltklasse-Eiskunstlaufsport und einer abwechslungsreichen Show zu begeistern. Die Eisgala Davos hat sich dadurch regional und national als eiskunstläuferischer Leckerbissen etabliert.

Jedes Jahr steht die Eisgala Davos unter einem besonderen Motto. 2012 lautet es vielsagend «The Champions».

Sie haben eine der Shows verpasst? Kein Problem: Stöbern Sie sich durch die Höhepunkte der bisherigen Events oder geniessen Sie unsere Impressionen und Videos.

2011 – World's Best

2011 – World's Best

«World’s Best» – eine Show voller Olympiasieger und Weltmeister

Drei Olympiasieger, drei Weltmeister und eine frisch gekürte Europameisterin: Die Eisgala Davos 2011 präsentierte so viele Champions, wie es sie bisher in keiner Alpenmetropole zu sehen gab. Die vom Chaostheater Oropax humor- und gehaltvoll moderierte Show «World’s Best» hielt, was sie versprach. Der Funke sprang sofort über, und das Publikum verabschiedete die Stars mit einer Standing Ovation sowie einer Welle durch die Vaillant Arena. «Es war umwerfend», meinte Europameisterin Sarah Meier, die von den insgesamt 8900 Zuschauerinnen und Zuschauer besonders herzlich empfangen wurde. Auch die Olympiasieger Evgeny Plushenko, Shizuka Arakawa und Xue Shen/Hongbo Zhao, allesamt erstmals an der Eisgala Davos dabei, zeigten sich beeindruckt. «Es war eine wunderbare Premiere für uns. Wir kommen sehr gerne wieder zurück», sagte Zhao. Am lautesten gefeiert wurde aber Stéphane Lambiel. «Die Zuschauer sitzen hier so nah am Eis, das gibt mir den besonderen Kick», sagte er.

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Fotos: swiss-image/Andy Mettler; snow-world.ch/Marcel Giger

2010 – Russischer Eiszauber

2010 – Russischer Eiszauber

«Russischer Eiszauber» – Eisgala Davos so vielseitig wie nie

Viel Applaus und Komplimente von allen Seiten: Insgesamt 9000 Zuschauer bedankten sich für beste Unterhaltung. Lob erhielt «Russischer Eiszauber» von höchster Stelle. «Ein wahrlich zauberhafter Abend, der die unterschiedlichen Seiten unseres Landes einfühlsam aufzeigte», sagte der russische Botschafter Igor B. Bratchikov. Die Show hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten. Der Clown Kotini Junior hatte die Lacher auf seiner Seite. Der Chor «Weisse Nächte» füllte die Vaillant Arena erstmals überhaupt mit Live-Gesang. Das Duo Valeri bewies mit seiner perfekten Körperbeherrschung, weshalb es zu den besten Akrobaten der Welt gehört. Für einen Höhepunkt sorgte Sergej Jakimenko mit seinen Weltrekorden. Olympiasieger Ilia Kulik zeigte, dass er nichts von seiner Athletik und Anmut verloren hat. Und die erst 13-jährige Adelina Sotnikova, die russische Meisterin von 2009, überzeugte mit ihrer Präsenz auf dem Eis. Direkt von den Olympischen Spielen in Vancouver waren zudem Anaïs Morand und Antoine Dorsaz nach Davos gereist.

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Fotos: swiss-image/Andy Mettler; snow-world.ch/Marcel Giger

2009 – American Dream

2009 – American Dream

«American Dream» – Ein Traum wird in Davos wahr

Die Eisgala Davos 2009 ist ein voller Erfolg: Mit Standing Ovations bedankte sich das Publikum an beiden Abenden. «American Dream» präsentierte sich den insgesamt 8000 Zuschauerinnen und Zuschauern als abwechslungsreiche Show. Verabschiedet wurden sie mit einem Feuerwerk, wie es in einem Eisstadion wohl noch nie zu sehen war. Stéphane Lambiel begeisterte mit einer jazzigen Version von «Tainted Love» – eine Nummer, die er extra für Davos einstudiert hatte. Die aktuellen Welt- und Europameister Aljona Savchenko/Robin Szolkowy demonstrierten genauso wie Vize-Europameister Samuel Contesti und die EM-Dritten Maria Mukhurtova/ Maxim Trankov ihre Klasse. Für Staunen sorgten die Kourbanovs: In horrendem Tempo wirbelten die Motorrad-Akrobaten durch die Luft. Heimliche Lieblinge waren die Moderatoren René Rindlisbacher und Sven Furrer. Das Comedy-Duo Edelmais führte mit viel Humor durch den Abend und hatte die Lacher auf seiner Seite.

Fotos: snow-world.ch/Marcel Giger

2008 – Movies on Ice

2008 – Movies on Ice

Tosender Applaus für «Movies on Ice»

Standing Ovations und tosender Applaus für die Eisgala Davos 2008: «Movies on Ice» begeisterte die insgesamt 8600 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Vaillant Arena. Die aussergewöhnliche Kombination von Film und Eiskunstlauf liess die Besucher während zwei Stunden in eine Welt voller Emotionen eintauchen. In der so prominent wie nie zuvor besetzten Show präsentierten sich die Künstler von ihrer besten Seite: Stéphane Lambiel und Sarah Meier, Aljona Savchenko und Robin Szolkowy sowie weitere Weltstars zeigten ihr Können zu beliebten Filmmelodien aus «Romeo & Juliet», «Die zauberhafte Welt der Amelie» und «Titanic» und anderen Klassikern. Zu einem der Publikumslieblinge avancierte Kurt Browning mit seiner Darstellung eines Clowns zur Filmmusik von Charlie Chaplins «Circus».

Fotos: snow-world.ch/Marcel Giger

2007 – Lambiel & Friends

2007 – Lambiel & Friends

«Stéphane Lambiel & Friends» in der ausverkauften Vaillant Arena

Im Zentrum der Eisgala Davos 2007 vom 9. und 10. Februar stand der zweifache Weltmeister und Olympia-Silbermedaillengewinner Stéphane Lambiel. Der sympathische Romand hatte das Programm zusammengestellt und dazu seine Freunde nach Davos eingeladen. Seinem Ruf folgten unter anderen mit der frisch gekürten Europameisterin Carolina Kostner und Vize-Europameisterin Sarah Meier die beiden besten Europäerinnen sowie die aktuellen Eistanz-Weltmeister Albena Denkova und Maxim Staviski. Das hochkarätige Programm sorgte für eine Rekordkulisse. Mit insgesamt 8'600 Besuchern war die Vaillant Arena zwei Mal ausverkauft. Erstmals seit der Eiskunstlauf-WM 1966 lockte wieder ein Eislauf-Anlass so viele Zuschauerinnen und Zuschauer nach Davos.

Fotos: snow-world.ch/Marcel Giger

2006 – Spirit of the Rings

2006 – Spirit of the Rings

«Spirit of the Rings» bringt Olympia nach Davos

Die Eisgala 2006 zauberte mit der Show «Spirit of the Rings» am 9. und 11. Februar 2006 einen Hauch von Olympia ins Eisstadion Davos. Die Organisatoren präsentierten eine Weltpremiere, die aus einer Mischung aus Weltklasse-Eiskunstlauf und olympischer Geschichte bestand. Die Olympiasieger Oksana Baiul und Ilia Kulik zeigten in ihrem Programm Sprünge, die nicht einmal alle heutigen Topcracks sicher beherrschen. Auch die Trampolinspringer aus den USA (darunter vier Weltmeister) und die spektakulär inszenierte Demonstration der Short-Track-Läufer lösten bei den insgesamt 7450 Zuschauern Beifallsstürme aus.

Fotos: snow-world.ch/Marcel Giger

2005 – Circus on Ice

2005 – Circus on Ice

«Circus on Ice» versetzt die Zuschauer ins Staunen

Bereits im zweiten Jahr wagte die Eisgala Davos den Schritt zu einer Eigenproduktion und baute unter dem Motto «Circus on Ice» die Veranstaltung auf zwei Abende (11. und 12. Februar 2005) aus. Die insgesamt 7750 Besucher sahen 15 Zirkusnummern auf dem Eis, die vom Trapezspektakel über Jonglierakrobatik bis hin zu Sprungbretteinlagen und Einradnummern reichten. Bereichert wurden diese Darbietungen durch die bekannten Eisclowns Vladimir Besedin und Alexei Polishuk und den US-Star Debbie Park mit ihrer kombinierten Trapez- und Eiskunstlauf-Einlage. Abgerundet wurde das Programm von weltbekannten Namen aus der Welt des Eiskunstlaufs wie den amtierenden Olympiasiegern im Eistanz, Marina Anissina und Gwendal Peizerat, den Profiweltmeistern Elena Leonova und Andrej Khvalko, der fünffachen Europameisterin Surya Bonaly, dem französischen Publikumsliebling Laurent Tobel und der mehrfachen Schweizer Meisterin Sarah Meier.

Fotos: snow-world.ch/Marcel Giger

2004 – Romeo und Julia

2004 – Romeo und Julia

4200 Zuschauer von «Romeo und Julia» begeistert

Grosserfolg für die erste Eisgala Davos, die am 7. Februar 2004 stattfand: 4200 Zuschauer liessen sich im ausverkauften Eisstadion von der deutschsprachigen Weltpremiere des romantischen Eismusicals «Romeo und Julia» verzaubern und verabschiedeten das 60-köpfige Ensemble mit einer Standing Ovation. «Dass wir bereits bei der ersten Durchführung ein volles Stadion haben, ist natürlich der von uns gewünschte optimale Start», sagte Eisgala-Co-Präsident Roman Gasser.

Fotos: snow-world.ch/Marcel Giger

 
 
 
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